Haus G mit Mensa, Cafeteria und Aula, im Mittelpunkt des Campusgeländes wird von Wasser umspielt und  ist Point de vue zum Verwaltungsgebäude Haus F am Park des Jean-Schoen-Forums. 

Das Gebäude inszeniert die Wasser-flächen mit Terrassen und wird zum Attraktions- und Aufenthaltspunkt im Campus.

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Standort der Hochschule ist das Gelände der ehemaligen Kammgarnspinnerei in Kaiserslautern, deren Fabrikarchitektur aus der Gründerzeit in die Neuplanung mit einbezogen wird.

 

Das Raumprogramm umfasst Forschungs- flächen der Natur- und Ingenieurwissen-schaften (Labore und Werkstätten), aber auch zentrale Einrichtungen wie Seminar- und Vorlesungssäle, Aula, Mensa, Bibliothek, Rechenzentrum und Verwaltung.
 

Der umfangreiche Neubau mit Atrium-Innengärten arrondiert die städtebauliche Situation im Regierungsquartier Klagenfurts. Die Gebäudekonfiguration bietet Platz für 30 verschiedene Ämter sowie Sitzungssäle, ein großes Archiv, Rechenzentrum  und Einzelhandel. Das Hochhaus aus den 1960er Jahren wurde energetisch umfassend saniert. Seine Fassaden und Büroflächen wurden gänzlich neu gestaltet. 

Dank seiner  Raumstruktur und seinem Systemausbau ist das Gebäude sehr flexibel und kann geänderten Nutzungen leicht angepasst werden. 

Der Neubau besteht aus einer vierflügeligen Anlage 2 bis 4-geschossiger Trakte, die einen großen Innenhof umfassen und beherrbergt rund  200 Haftplätze. Die Häftlinge sind überwiegend in Einzelzellen mit Nasszelle untergebracht. Die Justizanstalt ist als Ausbildungsstätte für Vollzugsbeamte errichtet. Zusätzlich zur Verwaltung gibt es einen Einsatz-Übungsraum sowie eine Schießanlage. Für die Häftlinge gibt es einen Turnsaal sowie eine große Anstaltsküche und verschiedene Werk-stätten: Tischlerei, Schlosserei, Kfz-Werkstatt, Wäscherei, Unternehmerbetrieb u. a.

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Das Gebäude schmiegt sich an den Südhang des Ohrberges, staffelt sich hinauf und ist aus der Logik der inneren Struktur kleinteilig.

Die Eingangshalle mit dem Vortragssaal und die Cafeteria, mit Ausblick auf das Wesertal, bilden am untersten Punkt des Grundstückes den Kopf der Anlage, von dem die diagonale Erschließungsachse, über Treppen den Hang hinaufkletternd, ausgeht. Hier liegen in über- schaubaren Einheiten die einzelnen Funktions- bereiche. 

Den Büro und Laboreinheiten ist die bevorzugte Südfassade vorbehalten. Die Hallen für Werkstatt und Großlabor liegen auf der Rückseite des Gebäudes; sie sind in den ansteigenden Hang auf unterschiedlichen Höhenterrassen eingegraben.

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Hindenburgstraße 10
D-30175 Hannover

+49(0)0511 - 522 559

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